Jade McQueen – Fynn

Im zweiten Teil der Reihe um die Diamond Guys, Fynn, von Jade McQueen ( in diesem Fall Katrin Koppold) geht es um den Stripper Fynn und die Rechtsanwältin Sarah. Beide sind eher ruhige Typen, die aber für ihre Sache einstehen. Die beiden lernen sich an Sarahs Junggesellinnenabschied kennen, den ihr beste Freundin für sie im Diamond Club veranstaltet. Es kommt wie es kommen muss, die beiden verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Doch das darf gar nicht passieren, denn Sarah ist schließlich verlobt und das auch noch mit dem Sohn eines einflusreichen Mannes. Aber auch Fynn darf keine Beziehungen mit Gästen eingehen und setzt mit der Affäre seinen Job aufs Spiel.

Wie auch schon der erste Band hat mir dieser auch gut gefallen, vielleicht noch etwas besser, da mir Sarah mit ihrer ruhigen und zurückhaltenden Art symphatischer ist. Wie aber auch in Band eins wird kein Blatt vor den Mund genommen, etwas das ich nicht unbedingt brauche, dass mich aber auch nicht stört. Ich denke, ich werde die nächsten Bände nach und nach lesen und bin gespannt welche Autorinnen noch an dem Projekt beteiligt sind.

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Tess Gerritsen – The Keepsake (Rizzoli & Isles)

Seit langem hatte ich mal wieder Lust ein Rizzoli&Isles Buch zu lesen. Der nächste Band in der Reihe war The Keepsake, natürlich auch wieder geschrieben von Tess Gerritsen. Dieses Mal ist es vor allem ein Fall für Jane Rizzoli, Maura Isles taucht nur am Rande auf, was aber in Ordnung ist. Dafür erfährt man diesmal einiges mehr über Janes Partner Berry Frost. Mir fällt es manchmal etwas schwer mich mit den Charakteren in dem Buch zu identifizieren, da sie ganz anders als in der Serie sind und ich diese zuerst kannte.

Doch worum geht es in diesem Fall? Bei einem CT-Scan einer Mumie fällt auf, dass diese nicht zweitausend Jahre alt sein kann. Die Mumie hat eine Kugel im Bein und Plomben in den Zähnen. Das veranlasst Maura eine Autopsie durchzuführen und tatsächlich, die mumifizierte Frau ist ungefähr seot zwanzig Jahren tot. Sofort fängt das Boston PD unter der Leitung von Jane zu ermitteln. Im Museum, aus welchem die Leiche stammt, werden sehr schnell weitere grausige Funde gemacht. Das verstört die dort arbeitende junge Archäologin Josephine sehr. Als eine Moorleiche in ihrem Kofferraum auftaucht verschwindet sie und gibt Jane Rätsel auf. In welchem Zusammenhang steht Josephine mit den Morden?

Wie immer ein sehr gutes Buch, ich lese die Bücher sehr gerne. Natürlich ist es an der ein oder anderen Stelle etwas blutig und man darf kein zartes Gemüt haben. Das ist aber bei den anderen Büchern dieser Reihe auch so und macht sie aus.

Eva Pattum – Madame Flavicaus wunderbarer Punsch

Durch Zufall bin ich auf Madame Flavicaus wunderbarer Punsch von Eva Pattum gestoßen. In diesem Buch geht es um Madame Flavicaus, die ein einfaches, aber glückliches Leben führt und die plötzlich allerlei merkwürdige Dinge erlebt. Sie arbeitet sls Putzfrau in einem Bürogebäude und ist mit ihrem Job zufrieden. Jeden Morgen, bevor die Mitarbeiter kommen, putzt sie die Räume. Doch dann soll plötzlich am Abend geputzt werden und Madame Flavicaus erlebt immer wieder unschöne Zusammenstöße mit Angestellten, die länger bleiben, um privaten Angelegenheiten nachzugehen. Leider beschweren diese Menschen sich über sie und so verliert sie ihren Job. Dies ist der Anfang einer Reihe von Ereignissen, die, ausgelöst durch ihren Punsch, ihr ganzes Leben verändern.

Mir hat das Buch gut gefallen, da es eine sehr positive Grundstimmung hat. Es braucht schon wirklich viel, dass sich Madame Flavicaus aus der Bahn werfen lässt. Aufgeben ist für sie nie eine Option. Manchmal war sie mir schon zu sehr ein Stehaufmännchen und hat vieles schnell weggesteckt. Aber genau das macht diesen überzeichneten Charakter aus.

Katrin Koppold – Mondscheinblues

Mit Mondscheinblues schrieb Katrin Koppold sozusagen eine Fortsetzung zu ihrer Sternschnuppen-Reihe. Schon als ich die Beschreibung des Buches gelesen habe, habe ich mich gefragt, ob die Hauptprotagonistin Nina, die Nina aus der Sternschnuppenreihe ist. Und tatsächlich ist sie es. So bekommt man im Laufe des Buches wenigstens noch ein bisschen von den Baum-Geschwistern aus der Sternschnuppen-Reihe mit.

Nina ist, wie wir bereits wissen, rastlos. Erst ein Praktikum in London, dann eine eigene Modefirma in Berlin, anschließend ein Job im Reisebuchverlag ihres Vaters und jetzt ein Job bei einer Frauenzeitschrift in München, ihrer Heimatstadt. Da sie so rastlos ist, wohnt Nina wieder bei ihrer Mutter, versucht sich aber mal wieder etwas neues aufzubauen. Sie möchte unbedingt zur Resortleiterin Reise befördert werden und muss dazu ihre Konkurrentin ausstechen. Da trifft es sich ganz gut, dass diese ihre Hochzeit platzen lässt und ihre Hochzeitsreise nicht antreten wird. Die Hochzeitsreise sollte als Grundlage für eine Reportage für die Zeitschrift dienen und wurde von dieser finanziert. Doch irgendwer muss fahren und so wird Nina auf diese Reise geschickt. Mangels eines Partners sucht sie sich aus einem Modelkatalog eine Reisebegleitung aus.

Tom sieht jedoch gar nicht mehr so aus, wie auf den Bildern der Modelagentur. Er ist eher der Typ Waldschrat, langer Bart, tätowierter Arm, ruppiger Kerl. Nina wird zuerst nicht warm mit ihm und auch Tom findet Nina, die ständig auf ihre Figur achtet, total neurotisch. Doch man kann es sich schon denken, die beiden kommen sich auf ihrer „Hochzeitsreise“ näher und lernen den anderen so lieben, wie er ist. Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht.

Es ist, wie schon die Bücher der Sternschnuppen-Reihe, ein klassischer Liebesroman mit dem typischen Happy End (ich denke, hier verrate ich nicht zu viel). Trotzdem mag ich den Schreibstil von Katrin Koppold. Sie schafft es immer wieder sympathische Charaktere zu erschaffen und das ganze nicht zu kitschig werden zu lassen.

Stefanie Zweig – Das Haus in der Rothschildallee

Zu Weihnachten und zum Geburtstag wünsche ich mir von meinen Eltern immer ein „gutes“ Buch. In diesem Jahr war es zum Geburtstag Das Haus in der Rothschildallee von Stefanie Zweig. In diesem Buch wird das Leben der jüdischen Familie Sternberg während des ersten Weltkriegs beschrieben. Der Vater ist sehr distanziert, sicher nichts ungewöhnliches zu dieser Zeit, und kennt seine Kinder kaum. Die Mutter versucht allen gerecht zu werden, man gewinnt jedoch den Eindruck, dass sie ganz in ihrer eigenen Welt lebt. Und so wachsen die Kinder auch mehr oder weniger für sich auf und erzählen den Eltern recht wenig. So verabschieder sich der Älteste auch nicht, als er in den Krieg zieht. Bitter für die Eltern, die nur einige Monate später die Nachricht von seinem Tod erhalten.

Ich muss ehrlich sagen, ich hatte am Anfang Schwierigkeiten mich in das Buch hereinzufinden. Es kommt streckenweise kein Erzählfluss auf und ich musste manche Sätze doppelt lesen. Trotzdem ein Buch, dass mir gefallen hat. Besonders die Beschreibung der Orte und der Bräuche in Frankfurt. Da findet sich vieles wieder, was auch in meiner Familie so noch gelebt wird. Bei uns wird zum Beispiel auch an Neujahr immer Sauerkraut gegessen, damit man im kommenden Jahr Geld hat.

Jade McQueen – Liam

Bei dieser Aufgabe ging es darum ein Buch zu lesen, dessen Covergestaltung an Feuer erinnert. Das ist bei Liam von Jade McQueen der Fall. Außerdem, finde ich, deutet das Cover darauf hin, dass hier kein Blatt vor den Mund genommen wird. Eigentlich ist das ja nicht so mein Fall, aber hinter Jade McQueen stecken mehrere junge Schriftstellerinnen, unter anderem Katrin Koppold, die ich sehr gerne lese. Und so habe ich mich an dieses Buch herangewagt.

Liam ist ein Diamond Guy, also ein männlicher Stripper in einem Club in Miami. Durch Zufall lernt er Rayne kennen, die gerade ihren Job als Tänzerin verloren hat. Da trifft es sich doch gut, das Liam eine Trainerin braucht, da er eine neue Choreographie erarbeiten muss. Es kommt natürlich wie es kommen muss und die beiden landen im Bett.

Ich weiß nicht, ob ich die anderen Bände, die jeweils von einem anderen Diamond Guy handeln, lesen werde. Dieser erste Band hat mir gefallen u d dank Schlaflosigkeit hatte ich ihn in weniger als 24 Stunden durch. Jedoch brauche ich die detaillierte Beschreibung des Sex der Hauptpersonen nicht. Für so zwischendrin sind die Bücher aber sicherlich ganz nett.

Rose Snow – Acht Sinne Band 1

Heute Morgen habe ich es endlich geschafft den ersten Band der Acht Sinne Reihe von Rose Snow zu Ende zu lesen. Gleich vorweg, das Buch war zäh zu lesen.

Lee wird nach ihrem Tod in einer anderen Welt wieder zum Leben erweckt, in der Welt der acht Sinne. Sie trägt den Sinn der Wachsamkeit und muss mit den anderen Neuerweckten zu allererst an einem Turnier, dem Triangel, mit drei Prüfungen teilnehmen. Sehr schnell lernt sie die anderen Neuerweckten kennen, vor allem Ben, der Ekelträger, der immer wieder in ihrer Nähe auftaucht.

Nachdem das Turnier geschafft ist, geht das Abenteuer für Lee und Ben aber erst richtig los. Dabei wissen die beiden aber gar nicht so genau wie die Welt funktioniert, in der sie gelandet sind. Auch über ihre Sinne wissen sie sehr wenig. Wissen erhalten sie über geschenkte Erinnerungen und die kommen eben irgendwann und nicht unbedingt dann, wenn man sie brauchen könnte.

Das Lee und Ben irgendwann ein Paar werden sollen ist vorhersehbar. Das so etwas in vielen Büchern erstmal mit Antipathie und Streit beginnt ist verbreitet, hier wird es aber übertrieben. So wird, zumindes mir, keiner der beiden sympathisch. Außerdem bleiben beide Figuren sehr flach, man weiß als Leser nur genau so viel, wie Lee auch weiß. Eigentlich eine gute Idee, doch hier etwas unglücklich umgesetzt. Man merkt, dass die Autoren ein Konzept verfolgen und beim Schreiben schon viel mehr wissen.

Besonders schade finde ich, dass viele Ideen einfach geklaut sind. Das Triangel zum Beispiel erinnert sehr an das trimagische Turnier von Harry Potter. Dass dieses Turnier in der Hauptstadt übertragen wird und die Leute Wetten auf die Teilnehmer setzen erinnert wiederum an die Tribute von Panem. Es gibt noch so einige weitere Dinge, die mich sehr stark an andere Bücher erinnern.

Ich werde definitiv die nächsten Bände nicht lesen. Auch wenn der erste Band offen endet reizt es mich nicht weiterzulesen. Schade, ich hatte mir an Hand des Klappentextes und der vielen guten Rezensionen eine spannendere Geschichte versprochen. Vor allem klang es zuerst nach einer völlig neuen Idee.

Daniela Felbermeyr – Das Wunder von Silent Hollow

Ron ist ja oft ängstlich, vor allem hat er eine riesige Angst vor Spinnen. Aber er macht sich mit der Zeit und gewinnt immer mehr Mut und wird selbstsicherer. Genau darum geht es auch in dieser Zusatzaufgabe, gelesen werden soll ein Buch, in welchem die Hauptperson Seite um Seite mehr Selbstvertrauen gewinnt. Das ist in Das Wunder von Silent Hollow von Daniela Felbermeyr der Fall.

Sienna wird von ihrem Vater und gleichzeitig Chef für einen Auftrag nach Silent Hollow geschickt. Leider könnte die Zeit kaum unpassender sein, denn es ist Weihnachten bzw. einige Tage davor. In dem kleinen Ort Silent Hollow hat das einzige Hotel schon seit Monaten geschlossen, außerdem tobt ein Schneesturm, so dass Sienna sich auch nicht in einem der Nachbarorte eine Unterkunft suchen kann. So kommt sie bei einer netten Familie unter, die sie sofort in ihrer Mitte aufnimmt und in ihre Vorweihnachtsbräuche einbezieht.

So kommt es auch, dass sie Dean kennenlernt, den Enkel ihrer Gastgeberin. Sehr schnell wird klar, dass Sienna und Dean füreinander bestimmt sind, doch Sienna kann das gar nicht glauben. Sie ist doch nicht wirklich hübsch und nicht leicht auszuhalten in einer Beziehung. Außerdem, so sagte es ihr ihr Exfreund immer und immer wieder, würde sie sowieso alles falsch machen. Dean versucht Sienna vom Gegenteil zu überzeugen und es gelingt ihm auch nach und nach. Sienna fängt wieder an an sich zu glauben und erkennt nach und nach, dass ihr Exfreund unrecht hatte und sie gar nicht so schlecht ist, wie er es dargestellt hatte.

So wirklich gut hat mir das Buch nicht gefallen. Es ist auch extrem kurz und somit in gut vier Stunden durchgelesen, was ich ja allgemein schonmal gar nicht mag. Außerdem gefallen mir die beiden Hauptcharaktere nicht so gut, es bleibt alles sehr flach und ab einem bestimmten Punkt wird es vorhersehbar. Dass sich am Ende alles zum Guten wenden wird ist klar, so ist dieser Typ von Büchern einfach. Das aber so plötzlich so viele Personen einen Sinneswandel durchleben ist schon etwas sehr unrealistisch.

Eric Rill – Die lange Zeit der vielen Abschiede

In dem Buch Die lange Zeit der vielen Abschiede beschreibt Eric Rill den Verlauf der Alzheimer-Erkrankung von Saul, einem Mann Anfang siebzig. Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven erzählt, es wechselt eigentlich jedes Kapitel. So erfährt man nicht nur, wie Saul den Alzheimer erlebt, sondern auch wie seine Frau und seine beiden Kinder damit umgehen und vor allem welche Gefühle sie haben.

Es ist definitiv ein Buch, dass einen Nachdenken lässt. Vor allem, wenn man ähnliches schon erlebt hat. Die Großmutter von Herrn Baehr war dement, lange hat das keiner erkannt. Alte Leute werden manchmal etwas schrullig und sie war wohl schon immer etwas eigen in manchen Punkten. Als sie aber anfing die Wohnung mit dem Gasbackofen zu heizen, war klar, dass etwas nicht stimmte. Für Herrn Baehr und seine Familie war es damals nicht leicht mit der Großmutter umzugehen, da sie sehr lange versucht hat ihre Erkrankung zu verstecken.

So ist es auch in dem Buch, Saul versucht sehr lange zu verbergen, dass er krank ist. Er gibt vor, dass alles was er macht seine Richtigkeit hat und es nicht merkwürdig ist. Ein bisschen vergesslich wird man eben im Alter, das sei normal. Die Perspektive von Saul kennenzulernen ist interessant. Ob ein Alzheimer-Patient nun genauso empfindet, weiß ich nicht, ich kann es mir aber gut vorstellen.

Gelitten habe ich auch mit der Frau, die versucht hat so lange wie möglich für ihren Mann ein normales Leben aufrecht zu erhalten. Sie erträgt alles, sogar Schläge von ihrem Mann, an die er sich kurz danach schon nicht mehr erinnern kann. Ich habe tiefen Respekt vor Menschen, die es schaffen sich so hinten anzustellen und sich für einen anderen Menschen regelrecht opfern.

Hanni Münzer – Solange es Schmetterlinge gibt

In dieser Aufgabe ging es darum ein Buch zu lesen auf dessen Cover etwas schwebt oder auf das Element Luft übertragen werden kann. Dies ist bei Solange es Schmetterlinge gibt von Hanni Münzer der Fall. Auf dem Cover sind Schmetterlinge zu sehen, die schweben zwar nicht, können aber fliegen, leben und bewegen sich in der Luft.

In diesem Buch geht es um Penelope, eine Grundschullehrerin, die sich gerne für andere einsetzt, selbst aber völlig im unauffällig sein möchte. Sie trägt nur gedeckte Farben und altmodische Kleidung, ihre Wohnung teilt sie mit ihrem Kater Giacomo. Eigentlich verlässt sie die Wohnung nur, um zur Schule zu gehen oder zum einkaufen, Freunde hat Penelope keine. Das ändert sich, als sie die alte Dame aus dem Erdgeschoss näher kennenlernt und sich mit ihr anfreundet. Trudi, so ihr Name, wird Penelope schnell eine gute Freundin und ist sehr bestrebt aus der grauen Maus wieder einen lebenslustigen Menschen zu machen.

Genauso geht es Jason, der im Dachgeschoss einzieht und großes Interesse an Penelope hat. Er bleibt hartnäckig und Penelope verfällt ihm, die beiden werden schnell ein Paar. Jason lässt sich nicht von Penelopes Schrullen abstoßen, sondern ermuntert sie immer wieder zu neuen und aufregenden Dingen.

Das man traurig ist, wenn das Buch zu Ende geht, dem kann ich nicht ganz zustimmen. Das Buch war nett, die Figuren haben mir aber nicht so gut gefallen. Alle etwas überzeichnet, vieles war unrealistisch und am Ende war mir einfach zu viel Zufall im Spiel. Das Buch arbeitet Seite für Seite auf das Ende hin und das kommt dann auch sehr plötzlich. Einige Dinge bleiben offen, was ich gar nicht so schlecht finde, vieles wird aber viel zu schnell aufgelöst. Ein nettes Buch, mehr aber auch nicht.