Karin Könicke – Undercover Rock

Mein viertes Buch der #5weeks5books war Undercover Rock von Katrin Könicke und leider auch das, welches mir am wenigsten gefallen hat. Diesmal ist es mir sehr schwer gefallen fünf Bücher auszuwählen, da mir einige so gar nicht angesprochen hatten. Bei diesem hatte ich gehofft, dass es ein wenig in die Richtung der Rocky-Mountain Reihe von Virginia Fox gehen könnte, dem war aber leider nicht so.

 

Inhalt

Tess ist Privatdetektivin und macht sich mit einem eigenen Büro selbstständig, nachdem sie von ihrem Chef und Liebhaber aus dessen sehr gut laufender Agentur rausgeschmissen wird. Sie schreibt einige ihrer ehemaligen Klienten an und bekommt so auch einen ersten Auftrag. Sie soll herausfinden wer die neue Modedroge Stardust produziert und an unschuldige Jugendliche verkauft. Dafür heuert sie in einer Bar an, in der immer wieder eine Band namens Evil Medicine probt und auftritt und in deren Umfeld die Droge häufig auftaucht.

Auch Jo ist an dem Fall dran. Im Gegensatz zu Tess ist er jedoch Polizist und offiziell im Undercovereinsatz. Durch Zufall wird er vom Putzmann zum Frontsänger von Evil Medicine. Jo und Tess kommen sich näher, zuerst aber nur, weil sie sich gegenseitig verdächtigen mit der Droge zu tun zu haben. Schnell wird ihnen aber klar, dass sie auf der gleichen Seite stehen. Doch wie kann es für beide weitergehen mit diesem Wissen und ist eine Zusammenarbeit überhaupt möglich?

 

Meine Meinung

Ich habe etwas gebraucht um in das Buch hereinzukommen, denn zu Beginn wiederholten sich ganze Textpassagen, da die Geschichte einmal aus Tess Sicht und dann aus Jos Sicht erzählt wurde. Das hat mich extrem irritiert und gestört, da ich nicht lange am Stück, sondern immer wieder Abends gelesen habe.

Auch so bin ich weder mit Tess noch mit Jo und der ganzen Geschichte richtig warm geworden. Mir fällt es schwer zu glauben, dass es genau so ablaufen kann und den beiden Ermittlern nichts auffällt, obwohl es doch so eindeutig auf der Hand liegt.

Und auch die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist sehr vorhersehbar und flach. Starker Mann will schwache Frau beschützen. Das ist langweilig, hätte die Geschichte doch echt das Zeug dazu gehabt aus Tess eine starke und selbstbewusste Frau zu machen.

 

Fazit

Ein nettes Buch für zwischendurch. Mich hat es leider nicht wirklich überzeugt und so bin ich noch unschlüssig, ob ich den Vorgängerband lesen möchte.

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