Lesemonat Januar

Und wieder ist ein Monat rum und ich habe einiges gelesen. Auch in diesem Monat waren es sechs Bücher, die ich komplett gelesen habe. Von einem siebten habe ich immerhin die ersten knapp dreihundert geschafft, ich glaube 1000 kommen noch, dazu aber dann mehr wenn ich es ausgelesen habe.

img_5965Mit Mella Dumont – Lindenmond setzt sich die Colors of Life-Reihe fort. Auch wenn mir in diesen Bänden die Hauptpersonen Valerie und Lukas wesentlich sympathischer sind, hat sich der Band sehr gezogen, denn es passierte gefühlt eigentlich gar nichts bzw. nicht wirklich sonderlich viel. Deswegen bin ich jetzt sehr gespannt, wie Mella Dumont alles auflösen möchte, denn der nächste Band soll auch der Band sein, der die Reihe abschließen wird.

 

 

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Michelle Schrenk – Der Zauber des ersten Schnees ist eine nette Liebesgeschichte, die zwischendrin wirklich sehr traurig wird. Das Buch ist zwar recht kurz, länger hätte man die Geschichte aber auch nicht ausschmücken dürfen. Besonders schön finde ich auch die Botschaft: Lebe so, wie du es für richtig hälst. Mach das, worauf du Lust hast. Sei du selbst.

 

 

 

img_5954Immer wieder habe ich von Simon Beckett gehört und so musste ich irgendwann ein Buch von ihm lesen. Simon Beckett – Die Chemie des Todes habe ich durch Zufall im offenen Bücherregal entdeckt und so war dieser erste Band von ihm auch mein erstes Buch, das ich von ihm gelesen habe. Mir hat dieser Thriller sehr gut gefallen, da er nicht so gruselig war wie ich es erwartet hatte und sich sehr gut lesen lies. Nur das Ende hat mich doch sehr enttäuscht, das war irgendwie ein bisschen zu viel des guten.

 

 

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Mit Virginia Fox – Rocky Mountain Lion ist mittlerweile der neunte Band der Rocky Mountain-Reihe erschienen. Und es soll nicht der letzte sein, was mich besonders freut, denn ich lese die Bücher von Virginia Fox wirklich sehr gerne. Dieser Band ist außerdem auch wieder einer der stärkeren der Reihe. Schade ist hier nur, dass Anna und Donovan keinen eigenen Band bekommen haben sondern ihre Liebesgeschichte so nebenher erzählt wurde.

 

 

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Julia Dibbern – Wenn ich dich nicht erfunden hätte habe ich im Rahmen einer Lovelybooks-Leserunde gelesen. Das war eine ganz andere Art ein Buch zu lesen und hat mir wirklich Spaß gemacht. Leider konnte ich mich nur nicht ganz so an der Runde beteiligen, wie ich es gewollt hätte. Das Buch hat mir recht gut gefallen, auch wenn man durch den Klappentext etwas ganz anderes erwartet hätte.

 

 

 

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Anfang März werde ich den ersten Teil des artgerecht-Coach absolvieren und so war es klar, dass ich nun endlich auch dieses Buch lesen muss. Nicola Schmidt – artgerecht enthält eigentlich alle Informationen, die Eltern benötigen um ein glückliches und zufriedenes Baby zu haben (außer es ist so ein Brülläffchen wie unseres, aber selbst dann hilft dieses Buch einiges zu verstehen bzw. ermutigt Dinge anders und gelassener anzugehen). Das Buch erklärt warum unsere Babys getragen werden wollen und bei den Eltern schlafen wollen, es führt in Windelfrei ein und ermutigt so lange zu stillen wie es für Mutter und Kind gut und richtig ist.

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