Lesemonat Dezember

Auch im Dezember habe ich „nur“ sechs Bücher gelesen. Aber es lagen ja auch Weihnachten und der Silvesterurlaub dazwischen, Tage in denen ich so gut wie gar nicht zum lesen gekommen bin.

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Angefangen habe ich den Monat mit Petra Dalquen – Küssen Inder anders? Ein Buch, dass nett war. Leider hatte ich wirklich Schwierigkeiten in die Geschichte hereinzukommen, denn der Schreibstil war etwas holprig und die Figuren doch recht flach. Bestimmt hätte man mehr aus der Geschichte machen können, denn die Idee an sich ist nicht schlecht gewesen. Vielleicht bin ich aber auch einfach nicht die Richtige Zielgruppe gewesen.

 

 

 

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Wer gerne sinnlose SMS über Seiten liest, dem gefällt Rafael Eigner – Kammerflimmern und Klabusterbeeren sicherlich. Meins war es nicht, vor allem weil Benny in meinen Augen kein sympathischer Mensch ist. Er ist unglaublich überheblich und macht sich über jeden lustig. Leider sind seine Witze aber in meinen Augen nicht lustig und auch jemanden als autistisch zu betiteln wenn man meint, dass er blöd ist finde ich nicht in Ordnung.

 

 

 

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Nicholas Drayson – Kleine Vogelkunde Ostafrikas war endlich ein Buch im letzten Monat, dass mir gut gefallen hat. Mr. Malik ist ein netter älterer Herr, der sich auf eine Wette mit einem alten Freund aus Schultagen einlässt. Nebenher erfährt man einiges über die Vogelwelt Ostafrikas, was für mich als Vogelliebhaber besonders interessant gewesen ist. Ein Buch für alle, die mal nicht die klassische Liebesgeschichte lesen möchten.

 

 

 

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Endlich wieder ein Buch einer meiner Lieblingsautorinnen. Mit Katrin Koppold – Zimtzauber schreibt sie sozusagen die Geschichte aus Mondscheinblues weiter, denn hier geht es um Ninas Schwägerin Elisa. Diese hat haufenweise Pech, nachdem sie einen Schornsteinfeger in ihrem Laden zu Fall gebracht hat und dieser sich verletzt hat. Da ihr eine Wahrsagerin vorhersagt, dass sie so lange Pech haben wird, bis sie es wieder gut gemacht hat, reist sie dem armen Mann in seinen wohlverdienten Weihnachtsurlaub hinterher und macht es damit erst einmal noch schlimmer. Leider ist das Buch recht kurz geworden, aber deswegen nicht schlecht.

 

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Ein Weihnachtsmärchen, mit dem ich erst warm werden musste war Michelle Schrenk – Weihnachtswünsche und andere Katastrophen. Marie erzäht in diesem Buch ihre ganz eigene Weihnachtsgeschichte. Sie begegnet nicht nur ihrer großen Liebe, sondern auch dem Weihnachtsmann. Und genau hier war das Buch erst etwas schwierig für mich, bis ich einfach hinnehmen konnte, dass es sich wohl eher um ein Märchen handelt.

 

 

 

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Allein der Titel von J. Vellguth – Der Duft von Büchern und Kaffee fordert mich förmlich dazu auf das Buch zu lesen. Ich liebe Kaffee und ich liebe Bücher und ich mag die klassische Liebesgeschichte. Und von allem habe ich etwas in diesem Buch gefunden. Natürlich sind die beiden erstmal „verfeindet“ und mögen sich nicht, aber das gehört wahrscheinlich einfach zu solch einer Geschichte dazu.

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