Voltaire – Kandide oder die beste aller Welten

Ich weiß nicht, warum ich damals so verückt war und Französisch als Leistungskurs genommen habe. Ich konnte zwar einigermaßen Französisch sprechen, aber sicher nicht so gut wie alle anderen in dem Kurs, die auch schon vorher andere Schulfächer in Französisch hatten. Noch unerklärlicher ist mir mittlerweile, wie ich überhaupt ein lausiges Pünktchen in den Klausuren ergattern konnte, da wir in dem Kurs Bücher wie Kandide oder die beste aller Welten von Voltaire gelesen haben.

Ich erinnere mich noch, dass Kandide eines der ersten Bücher war, die wir in diesem Kurs gelesen haben. Ich konnte mich aber kaum noch an den Inhalt erinnern und hatte deswegen beschlossen es nochmal zu lesen, diesmal aber auf Deutsch. Das macht die Sache aber nicht besser, vor allem wenn man es Nachts beim stillen liest. An sich ist das Buch ja ein wenig wirr, Kandide reist ständig von einem Ort zum anderen und immer passiert ihm etwas furchtbares. Und dann trifft er wie durch ein Wunder immer wieder durch Zufall totgeglaubte Personen wieder.

Ich kann gar nicht sagen, ob mir das Buch gefallen hat oder nicht. Es ist auf jeden Fall ein Klassiker, den noch viele Schüler nach mir und den sicher auch schon viele Schüler vor mir gelesen haben.

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