Laura Mercuri – All dein Schweigen

Die Tage habe ich All dein Schweigen von Laura Mercuri zu Ende gelesen. In diesem Buch wird die Geschichte von Emilia erzählt. Mit dem wenigen Geld, dass ihre Mutter für sie zur Seite gelegt hat, flieht sie nach deren Tod vor ihrem gewalttätigen Vater und ihren Brüdern in das kleine Dorf Bren. Die Bewohner dort stehen neuen Mitbürgern nicht gerade offen gegenüber und so hat Emilia auch mit der Ablehnung zu kämpfen. Doch ihr gelingt es zuerst einen Job bei Emma im Blumenladen und später auch bei Helga im Buchladen zu bekommen. Mit beiden freundet sie sich an, genauso mit Benedetto und seiner Frau Linda, die die örtliche Bar leiten. Und dann ist da noch Aris, der Schreiner. Ein schweigsamer Typ, in den Emilia sich sofort verliebt. Und auch Aris findet an Emilia gefallen. So werden die beiden recht schnell ein Paar und entdecken wie schön Liebe sein kann. Doch sie werden beide von ihrer Vergangenheit eingeholt.

Ich muss sagen, dass mir Aris nicht grade sympathisch war, aber auch Emilia mochte ich nicht wirklich. Sie war sehr naiv in vielen Punkten, was vielleicht noch auf ihre Kindheit und Jugend zurückzuführen sein könnte, in vielen Dingen wusste sie aber auch wieder ganz genau Bescheid. Aris und sein Schweigen waren mir unsympathisch, vielleicht auch, weil ich Menschen nicht gut lesen kann und darauf angewiesen bin, dass man mit mir spricht. Trotzdem ein nettes Buch für zwischendurch.

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