Hanni Münzer – Die Seelenfischer

Immer wieder bin ich bei der Suche nach neuen Büchern über Die Seelenfischer von Hanni Münzer gestolpert. Nachdem ich von ihr schon ein Buch gelesen hatte und das ganz gut war, hatte ich mir den ersten Band der Seelenfischer-Tetralogie heruntergeladen. Fazit: Man kann es lesen, verpasst aber nichts, wenn man es nicht liest.

Lukas ist ein junger Jesuit, der gemeinsam mit seiner Schwester in Rom lebt. Sein Leben steht plötzlich Kopf, als der Oberste der Jesuiten ihm sein Geheimnis anvertraut und kurz darauf ermordet wird. Lukas ist hauptverdächtig den Mord begangen zu haben. Zur gleichen Zeit taucht auch noch seine Jugendliebe Rabea bei ihm auf, die sich sogleich darauf stürzt das Geheimnis des Jesuitenoberen zu ergründen. Doch das birgt einige Gefahren, Lucie, Lukas Schwester, wird entführt, die Nachbarin getötet und auch Rabea und Lukas geraten mehr als einmal in Lebensgefahr.

Eigentlich ist die Idee hinter dem Buch nicht schlecht, jedoch zieht sich die Geschichte unheimlich und streckenweise passiert, meiner Meinung nach, einfach nichts bzw. man hätte nicht so ausholen müssen. Durch die Langatmigkeit kommt die Geschichte auch nicht richtig in Schwung, so dass ich immer wieder auf die Prozentangaben meines Kindles geschielt habe um herauszufinden wie lange das noch so hin und her geht. Jetzt hadere ich mit mir, ob ich die Nachfolgebände noch lesen möchte oder nicht.

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